Aktuelle Latenz
— ms
Click-to-Paint-Latenz im Browser loggen — Wired, Dongle und Bluetooth vergleichen.
Zeit vom Pointer-Down bis zum nächsten requestAnimationFrame-Paint. Das misst das Pad — typisch 0–16 ms auf einem 60-Hz-Display.
Windows und macOS batchen Arbeit — Background-CPU-Load kann kurze Spikes auch bei schnellen Mäusen addieren.
Ein 60-Hz-Monitor addiert bis ~16,7 ms, bevor du das Ergebnis siehst — hier nicht gemessen, aber Teil von echtem Gameplay-Lag.
Bluetooth und volles 2,4-GHz-Umfeld erhöhen Averages. Mit Dongle auf Extension-Kabel weg vom PC-Chassis erneut testen.
20–50 Klicks pro Connection loggen und Average-ms vergleichen — Spikes deuten auf RF- oder USB-Probleme.
Nach Änderung von Polling Rate oder Debounce in der Maus-App erneut testen, ob Averages sich verschieben.
Bluetooth-Mäuse zeigen oft höhere Averages und gelegentliche Spikes — dieser Test macht das Pattern schnell sichtbar.
Steady klicken, 30+ Samples sammeln, dann Average und Max lesen — nicht nur einen Klick.
Streaming, Downloads und Browser-Extensions können Spikes aufblasen. Auf einem ruhigen System für Baseline-Zahlen erneut testen.
Dasselbe Browser-Profil wie beim Gaming nutzen, wenn Tweaks verglichen werden.
Ein Klick = eine Log-Zeile. Auf Pad-Flash-Reset warten vor dem nächsten Klick — Rapid Spam wird ignoriert, bis der Cycle fertig ist.
30–50 Samples glätten VSync-Alignment-Varianz.
Zwischen Wired-, Dongle- und Bluetooth-Läufen resetten. Average und Worst Max notieren, nicht einzelne Glücksklicks.
Screenshots loggen beim Teilen — Timestamps helfen Patterns zu spotten.
Maus-Polling in Vendor-Software auf Maximum (1000 Hz+) setzen.
Wired oder Low-Latency-2,4-GHz-Wireless für Competitive Play nutzen.
V-Sync in Games aus; G-Sync/FreeSync innerhalb der Refresh-Range bevorzugen.
Fullscreen oder Borderless Fullscreen, um Extra-Compositor-Delay zu vermeiden.
Jeder Klick misst die Render-Latenz im Browser, also die Zeit von `pointerdown` bis zum nächsten sichtbaren Paint, wenn die Fläche aufblinkt. Dafür wird `requestAnimationFrame` genutzt, damit die Messung an die Bildausgabe deines Monitors gekoppelt ist. USB-Polling, Switch-Debounce oder kompletter End-to-End-Display-Lag werden damit nicht direkt gemessen.
Ein Durchschnitt unter 8 ms ist sehr gut, weil dein Klick kurz vor dem nächsten VSync gelandet ist und fast sofort gezeichnet wurde. Unter 16 ms ist immer noch gut, denn das liegt ungefähr innerhalb eines 60-Hz-Frames. Bleibt dein Mittelwert dauerhaft über 16 ms, verpasst der Browser öfter einen Frame oder dein System ist gerade stärker ausgelastet.
Der größte Faktor ist die Ausrichtung zur Monitor-Aktualisierung. Klickst du direkt nach einem VSync, kann bis zum nächsten Paint fast ein kompletter Frame vergehen. Dazu kommen kleinere Einflüsse wie Betriebssystem-Scheduling, Hintergrund-Tabs oder Funkschwankungen bei Wireless-Mäusen. Deshalb solltest du eher den Durchschnitt aus 30 oder mehr Klicks beurteilen als einen Einzelwert.
Nein. Netzwerk-Latenz beschreibt die Laufzeit von Datenpaketen über das Internet. Dieser Test misst lokale Eingabelatenz im Browserpfad, also vom Mausklick bis zur visuellen Rückmeldung auf deinem Bildschirm.
Ja, zumindest ein Stück weit. Eine höhere Polling Rate wie 1000 Hz verkürzt die durchschnittliche Wartezeit bis zum nächsten Eingabereport und kann dadurch ein paar Millisekunden sparen. Den spürbaren Vorteil merkst du am ehesten zusammen mit einem Monitor mit hoher Bildwiederholrate und einem insgesamt sauberen System.
Nein, diese Fläche ist nur für Mausklicks gedacht. Keyboard-Latenz braucht Messungen auf `keydown`-Basis und folgt einem etwas anderen Signalweg. Für Tastenreaktionen solltest du ein spezielles Keyboard- oder Input-Latency-Tool verwenden.